Nomen est omen ...
... Machen Sie das
Sporthotel Habkern zu Ihrem sportlichen Hauptquartier.
Gehen Sie auf Tuchfühlung mit gelebtem Brauchtum, blicken Sie dem Steinbock in die Augen und
erkunden Sie aktiv die Schönheit der umliegenden Natur. Hierzu einige
Wandervorschläge rund um Habkern:
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(1/2 Stunde) Kleiner Rundgang durchs Dorf: Post - Steinacker - Halte, vorbei an der 1666
erbauten Kirche und zurück zur Post.
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(1 1/2 Stunden) Rundwanderweg: von der Post Richtung Bohlseite über die Traubachbrücke.
Nach kurzem Anstieg nach links zur Bohlseite, vorbei an alten, schmucken Häusern
über die Lammbrücke, dann das Strässchen nach links verlassen und
absteigen zum Traubach, an der anderen Talseite hinauf zum Chrüz und auf ebener Strasse
zurück zum Dorf.
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(1 3/4 Stunden): Von der Post zum Sporthotel, vorbei am Schwimmbad,
und am Skilift auf ebener Strassen zum Schützenhaus, zur Säge und über die Brücke zum
Blosmoos. Nach links abbiegen und langsam steigend über Weiden und duch Wälder zu den
Almihütten. Auf dem Abstieg über eine asphaltierte Strasse geniessen Sie eine schöne
Aussicht über das ganze Habkerntal und erreichen über die Euste das Dorf.
(2 Stunden) Auf asphaltierter Strasse leicht aufsteigend zur Euste und weiter
hinauf zum Hellboden (teils Naturstrasse). Beim Abstieg nach Bort bietet sich Ihnen eine
herrliche Aussicht auf das Jungfraumassiv, den Thunersee und das Bödeli (das sind die
Gemeinden Interlaken, Unterseen, Matten, Wilderswil und Bönigen). Auf ebener
Strasse zurück zum Dorf.
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(3 Stunden [*]) Auf der Strasse nach Blosmoos, dann leicht ansteigend
Richtung Grünenbergpass. Nachdem Sie die Brücke im Kaltbach (Wegweiser) passiert haben,
links abbiegen und dem Strässchen folgend auf schmalem Pfad weiter bis zur Alp Chromatte.
Von dieser idyllisch gelegenen Alp zeigt Ihnen der Wegweiser in südlicher Richtung den
Abstieg über Almi nach Habkern.
(3 Stunden [*]) Auf der Habkernstrasse talauswärts bis zur neuen Lombachbrücke,
die Strasse nach links verlassen und über die alte Brücke das Fahrsträsschen hinauf zur Luegiwald-
Abzweigung, dann nach links zum Luegiboden. Hier finden Sie links vom Weg den
"Luegibodenstein", es ist dies der weitaus grösste Granit-Exot (Habkerngranit) Europas (5000 Kubikmeter)
und ist seit über 100 Jahren unter Naturschutz. 1852 wurde ein Stück als Geschenk der Schweiz für das Washington-
Denkmal nach Amerika geschickt. Kurz nach diesem Kraftort beginnt der steile Abstieg zum Lombach.
Dieser wird auf neuem Steg überquert und dann folgt der Anstieg zur Schwendi. Auf
der Fahrstrasse hinuter und dem Fussweg folgend zur Bohlbach- und der Traubachbrücke und weiter zum
Dorf.
Wanderziele
(2 1/4 Stunden [*]) Auf ebener Strasse nach Bort,nach kurzer Steigung die Fahrstrasse verlassen,
den Bach überqueren und auf kleinem Pfad über Pfengi-Farneren, vorbei an alten Tannen und Hütten
nach Waldegg-Beatenberg, Rückfahrt mit dem Postauto über Interlaken.
(2 3/4 Stunden) Eine Wanderung auf guter Fahrstrasse führt Sie über Bort, in weiten Kurven ansteigend
nach Bühlbach, vorbei an der Säge, über die Brücke nach Holzflüe. Abstieg gegen Amisbühl, Waldegg-Beatenberg.
Zurück mit dem Postauto über Interlaken.
(3 1/2 Stunden) Blosmoos über den Grünenbergpass ins Eriz zur Postautohaltestelle
"Säge". Weiterfahrt über Schwarzenegg nach Thun.
Vorschläge für grössere Wanderungen und Bergtouren
(4 3/4 Stunden [**]) Sporthotel - Bodmi - Skilift-Bergstation/Bodmisegg - Ufem Stand -
Bäreney - Gstapf - Oberberg - Gemmenalphorn (Steinbockkolonie) - Burgfeldstand - Niederhorn. Mit der
Niederhornbahn nach Beatenberg.
(5-6 Stunden [**] Almi - Chromatte - Pfarli - Vorder Seefeld, Oberberg und weiter
ohne Markerung über die Karrenfelder zu den Sieben Hengsten.
[*] Auf diesen Wanderung ist immer wieder auf die "Weiss-Rot-Weiss"-Markierung auf Felsen, Steinen und
Bäumen zu achten. Gute Wanderausrüstung ist unerlässlich.
[**] Touren nur für geübte Wanderer
Eine detaillierte Wanderkarte mit weiteren Vorschlägen erhalten Sie bei Habkern Tourismus (www.habkern.ch)
oder bei uns im Sporthotel.
Lombachalp - Moorlandschaft Habkern-Sörenberg
Mystische Moore, urwüchsige Fichten und Bergföhren, sanfte Bächlein und bizarre Karrenfelder
prägen die Landschaft rund um die Lombachalp. Zusammen mit Sörenberg gehört sie zu einer der grössten und eindrücklichsten Moorlandschaften der Schweiz.
In diesem Umfeld mit Flach- und Hochmooren, Busch- und Baumgruppen sowie Felsen fühlen sich Tiere
wie Auer-, Birk- und Schneehuhn, Rothirsch, Steinbock, Gämse und Scheehaase wohl. Die Moorlandschaft
Lombachalp steckt voller Sagen, sie birgt Geschichten von Sennen, Bauern und Flössern. Gleichzeitig
legt die Moorlandschaft die würzige Basis für auserlesene Regionalprodukte wie die Alpbutter und
den Alpkäse.
Ausführliche Informationen erhalten Sie unter:
Habkern
Lombachalp
Naturpark Thunersee-Hohgant
Niederhorn
Fahrplan des Postauto
Schneeschuhtouren
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